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Vitamine im Bier: Neue Kraft für Haut und Haar


Bier ist gesund für Haut und Haar. Biershampoo stärkt feines Haar, denn das Bier wirkt zusammenziehend auf jedes einzelne Haar.

"Die ägyptischen Frauen benutzen den Schaum des Bieres, um die Frische ihres Teints zu verbessern", schrieb der Römer Plinius vor fast 2000 Jahren. Ganz schön schlau, die alten Ägypter. Sie ahnten bereits, daß Bier nicht nur gut schmeckt, sondern auch gesund für Haut und Haar ist. Und damit haben sie voll ins Schwarze getroffen. Denn die wohltuenden Wirkungen von Bier und seinen Bestandteilen sind mittlerweile wissenschaftlich belegt - und aus der Kosmetik nicht mehr wegzudenken.

Bier-Shampoo stärkt feines Haar

Sabine R. aus Köln zum Beispiel ärgerte sich lange Zeit über ihre Haare: "Meine feinen, weichen Haare ließen sich einfach nicht in Form bringen." Dann hat sie im Handel ein Bier-Shampoo entdeckt und es einfach mal ausprobiert. "Nach einigen Wochen war mein Haar kräftiger und hatte mehr Fülle." Der Grund: Bier wirkt adstringierend, d.h. zusammenziehend auf jedes einzelne Haar. Dadurch erhält feines Haar eine festere Struktur und automatisch auch mehr Volumen.

Bierhefe-Creme sorgt für gesunden Teint

Auch unreiner Haut kann man leicht auf natürlichem Wege zu Leibe rücken: Bierhefe in einer speziellen Creme hilft, dieses lästige Problem zu beseitigen. Die Intensivpflege nutzt die Wirkung von Vitamin B6, das in Bierhefe reichlich vorhanden ist. Vitamin B6 (Pyridoxin) wirkt antiseborrhoeisch, d.h. es verhindert übermäßige Fettablagerungen auf der Oberhaut und beschleunigt den natürlichen Heilungsprozeß.

B-Vitamine mit jedem Schluck

Das funktioniert auch von innen heraus. Denn ein Glas leckeres Bier löscht nicht nur nur den Durst - bei maßvollem Biergenuß tut man gleichzeitig auch etwas für seine Schönheit und Gesundheit. Der Grund: Über die gesunden Rohstoffe Malz, Hopfen, Hefe und Wasser gelangen die bereits erwähnten B-Vitamine ins Bier. Untersuchungen von Prof. Dr. Anton Piendl von der Technischen Universität München, Weihenstephan, haben ergeben: Ein Liter deutsches Lagerbier enthält zum Beispiel 619 mg Vitamin B6. Das entspricht immerhin rund 36 Prozent des menschlichen Tagesbedarfs an diesen Vitaminen.

Energiequelle für die Hautzellen

Für den reichen Vitamingehalt sorgen die Hefe und das Malz. In großen Mengen kommen neben Vitamin B6 vor allem Vitamin B2 (Riboflavin), Pantothensäure sowie Niacin in diesen Rohstoffen vor. Mit einer Maß Bier nimmt der Körper 1490 mg Pantothensäure (Provitamin B5) auf. Diese Menge deckt ein Viertel des Tagesbedarfes ab. Pantothensäure wird nicht umsonst "Königin der Hautvitamine" genannt. Sie fördert den Energiestoffwechsel der Hautzellen und deren optimale Ernährung. Auch bei akutem Sonnenbrand beruhigt und heilt sie die Haut. Deshalb finden wir Pantothensäure unter anderem auch in Wund- und Heilsalben.

Auch Niacin ist für unsere äußere Hülle unentbehrlich. Es unterstützt die Haut bei der Collagenbildung, reguliert die Einwirkung schädlicher UV-Strahlen und beeinflußt zudem die Pigmentbildung. Mit 7738 mg deckt ein Liter Bier die Hälfte des Tagesbedarfes ab.
Vitamin B2 nimmt entscheidenden Einfluß auf das Wachstum des Menschen und fördert den Heilungsprozeß der Haut, dasselbe gilt für Haare und Nägel. 20 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin B2 wird durch einen Liter Bier gedeckt, in dem 336 mg des Vitamins stecken.

Macht Bier dick?

Vitamine gibt es also reichlich im Bier - aber was ist mit den Kalorien? Auch da schneidet das Lieblingsgetränk der Deutschen sehr gut ab. Mit 44 kcal pro 100 Gramm trägt Bier erheblich weniger zur Gewichtszunahme bei als Vollmilch (66 kcal), Traubensaft (74 kcal) oder Wein (70 kcal). Der legendäre Bier-Bauch ist also gar keiner. Vielmehr läßt er sich aus der Tatsache erklären, daß Bier Appetit macht. Wer nicht jedem Hungergefühl nachgibt, braucht sich also keine Sorge über zusätzliche Pfunde zu machen. Ein Grund mehr für Sabine R., sich öfter mal ein Gläschen zu genehmigen. Aber immer in Maßen, wie schon Schwester Doris, Braumeisterin der Klosterbrauerei in Mallersdorf, zu raten wußte, denn "Bier is g'sund, solang man's net sauft."

Quelle: Deutscher Brauer-Bund

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